Initiative

Umfrage zur Akzeptanz von Nacktheit in freier Natur
 
Was wir wollen


Die Initiative Mensch & Natur hat sich zum Ziel gesetzt, dass die größtmögliche Harmonie von Mensch und Natur, nämlich der Aufenthalt eines nackten Menschen in der freien Natur, allgemeine gesellschaftliche Akzeptanz findet und nicht mehr als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden kann. 
 

In Deutschland ist die öffentliche Nacktheit wie in den meisten Ländern nicht explizit verboten. Nacktheit in der eigenen Wohnung sowie auf dem eigenen Grundstück ist grundsätzlich erlaubt, auch bei Einsehbarkeit der Wohnung z.B. durch fehlende Vorhänge.
Durch gerichtliche Entscheidungen ist die „Nacktheit in Strandnähe" in Deutschland faktisch legalisiert. Anderswo kann aber die Nacktheit als Ordnungswidrigkeit („Belästigung der Allgemeinheit", § 118 OWiG) mit einer Geldbuße geahndet werden. Die Nacktheit in freier Natur gilt als juristischer Grenzfall – faktisch kommt es darauf an, ob jemand behauptet, belästigt zu werden und deswegen die Verfolgung der eventuellen Ordnungswidrigkeit verlangt.

Und genau hier setzen wir an:
Es muss juristisch und vor allem gesetzlich eindeutig festgelegt werden, dass eine Anwendung des § 118 OwiG auf die Fälle eines nackten Aufenthalts oder nackter sportlicher Betätigung in der freien Natur nicht länger möglich ist. Hier muss Rechtssicherheit herrschen!





Harmonie Mensch & Natur

Im Gegensatz zur gezielt öffentlichen Nacktheit ist das Nacktsein in der freien Natur weder darauf gerichtet, anderen Menschen zu begegnen noch gar diese zu provozieren. Nacktheit in der Natur geht auf den Grundgedanken des Naturismus zurück.

Eins mit der Natur zu sein, alle Elemente auf der Haut zu spüren - Wind, Regen, Sonne, Wärme, Kälte... Mit allen Sinnen geniessen, dazu gehört auch das Fühlen und Empfinden der Natur im puristischen und eben nackten ungefilterten Sinne. Man kann einfach nackt auf einer Waldlichtung sitzen und der Natur lauschen oder Wandern, Spazieren gehen, Rad Fahren und vieles mehr. Auf einer wilden Blumenwiese nackt laufen - das ist ein besonderes Erlebnis! 
Meist gibt es selbst bei Begegnungen mit Angezogenen in der Natur keine Probleme, weder in rechtlicher noch in menschlich sozialer Hinsicht. Die meisten Menschen haben Verständnis und zum Teil sogar Bewunderung über den "Mut" für den/die Nackten in der Natur übrig.

Nur: Wir wollen hier Rechtssicherheit! Es kann und soll nicht sein, dass in manchen Fällen die Nacktheit in der freien Natur gebilligt wird und in einigen Fällen nicht!

   

Über uns

Wir sind kein Verein und erheben keinerlei Beiträge. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich und kostenlos, aber bestimmt nicht nutzlos! Sie können durch Ihre Online-Unterstützungs-unterschrift einen wichtigen Beitrag für die Sache des Naturismus leisten!

Wir sammeln durch diese Webseite online Unterschriften, um zu zeigen, dass wir sehr Viele sind und ein berechtigtes Anliegen haben. Wir wenden uns mit unserem Anliegen und den Unterstützerunterschriften an Bürgermeister, Gemeinde- und Kreisverwaltungen, Landesverwaltun-gen, Landtage, den Bundesrat, an Innen- Justiz- und Familienministerien in den Ländern und im Bund, an die Fachausschüsse der Parlamente, den Bundestag und natürlich an alle demokratischen Parteien auf Kreis-, Landes- und Bundesebene.

Wir wollen uns bekannt machen und unser Anliegen vorbringen und da wir Nudisten sehr naturverbunden sind, wollen wir auch mit guten Beispielen und Aktionen der Natur einen Dienst erweisen. Dies kann der Fall sein durch allgemeine Pflege von Wanderwegen, nudistischen Müll-Einsammel-Aktionen im Wald und ähnlichem.

Bitte geben Sie uns Ihre Unterstützungs-Unterschrift durch Ausfüllen des Formulars!
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